Archive for März 2012

Essai 85: Über Vor- und Nachteile einer Frauenquote

31. März 2012

Unglaublich, dass ich zum umstrittenen Thema der Frauenquote noch nicht meinen Senf dazu gegeben habe. Asche auf mein Haupt, aber sowas von! Nun, aber die Einführung einer Frauenquote in der deutschen Arbeitswelt ist ja noch lange nicht vom Tisch und so für mich noch Gelegenheit, besagtes Versäumnis nachzuholen. Wohlan denn, frisch ans Werk! Welche Vorteile, welche Nachteile sprechen für, bzw. gegen die Einführung einer Frauenquote? Selbstverständlich ist der folgende Essai garantiert frei von Objektivität und voll von subjektiven Spekulationen. Beschwerden, Beschimpfungen, Beleidigungen bitte über die Kommentarfunktion loswerden.

Erst einmal muss ich ganz ehrlich sagen, dass ich es als beleidigend, diskriminierend und im 21. Jahrhundert einfach nur als peinlich empfinde, dass über die Einführung einer Frauenquote in Deutschland diskutiert werden muss. Eigentlich sollte es doch heutzutage selbstverständlich sein, dass die Stellen wirklich nach Qualifikation und sowohl fachlicher, als auch sozialer Kompetenz besetzt und dementsprechend honoriert werden, nicht nach Geschlecht, Religion, Hautfarbe, Alter, sexueller Ausrichtung, was auch immer. Ist es aber nicht. Noch immer sitzen erschreckend wenige Frauen in den oberen und obersten Etagen und weniger Geld kriegen sie obendrein auch noch. Das ist angesichts der Tatsache, dass Frauen mehr als 50% der Weltbevölkerung ausmachen, ein absoluter Skandal. Dass wir weniger qualifiziert wären, müssen wir uns nicht sagen lassen. Das stimmt schlicht und ergreifend nicht. Inzwischen machen wir die besseren Abschlüsse, wir sind (in der Regel, wir wollen hier ja keine Vorurteile schüren) fachlich und vor allem sozial kompetenter, sind mutiger, innovativer, kreativer, kritischer, überlegter und neugieriger als die männlichen Platzhirsche. Problem ist aber, dass die männlichen Platzhirsche das Sagen haben und die wollen in ihren erlesenen Kreis keine Frauen lassen. Warum, darüber kann ich hier nur wild und völlig unwissenschaftlich herumspekulieren. Dass sie Frauen tatsächlich für unfähig halten, kann ich mir nicht vorstellen. Ich glaube eher, sie haben Angst, dass wir Frauen eben einfach fähiger sind als sie und ihnen ohne Weiteres ihren Platz streitig machen können, wenn sie uns lassen. Die Zeiten, in denen sich die Männer darauf ausruhen konnten, dass sie in der Regel physisch kräftiger und somit für bestimmte Berufe fähiger sind als Frauen, sind – zum Unglück der Männer – überholt. Sicher gibt es diese Berufe immer noch, aber mit dem technischen Fortschritt sind sie seltener geworden, weil vieles heute von Maschinen erledigt oder derart unterstützt wird, dass auch kleine zierliche Frauen diesen Beruf ausüben können. Das heißt, die meisten der modernen Berufe haben keine geschlechtsspezifischen Anforderungen mehr. Nur streben weniger Männer in frühere ‚Frauenberufe‘ (Kinderbetreuung, Pflege, diverse Assistenz-Positionen), als Frauen in ehemals den Männern vorbehaltenen Posten. Das heißt, Männer haben ihrerseits keine glaubhafte Möglichkeit, eine Männerquote für bestimmte Stellen zu fordern. Wie hört sich denn das an: „Manno, wenn wir mehr Frauen in Führungspositionen lassen müssen, dann müssen die Frauen aber auch mehr Männer in die Kinderbetreuung lassen, das ist sonst voll gemein und alles.“ Da macht man(n) sich ja lächerlich. Wir Frauen haben doch überhaupt nichts dagegen, wenn mehr Männer sich sozial engagieren wollen. Aber den meisten Männern ist das nicht prestigeträchtig genug. Und mit prestige-untauglichen Berufen, in denen es darum geht möglichst mitfühlend und sozial zu sein, lässt sich vor anderen Männern nicht herumprotzen. „Mein Haus, mein Auto, mein Swimmingpool“ macht sich zum Angeben immer noch besser als „Meine Kindergartengruppe, unser Sandkasten, unser Gemüsebeet“. Uns Frauen ist das egal, wir finden dieses Herumposaunen mit Statussymbolen sowieso total albern und denken dann nur, der Herr habe offensichtlich Einiges zu kompensieren, aber bei anderen Männern können die Jungs offenbar Eindruck schinden. Und da wir Mädels nach wie vor nicht wirklich etwas zu melden haben, ist es auch das, was zählt.

Die Frage ist, lassen die Männer uns auch ohne Quote in den höheren beruflichen Positionen mitspielen? Ich denke: Nein! Gibt es denn für uns Frauen die Möglichkeit, auch ohne Quote, uns gegen die alteingesessenen männlichen Herrschaftsformen durchzusetzen? Nur, wenn wir uns den männlichen Spielregeln anpassen und ihre Hierarchie akzeptieren, aber dann heißt es ja gleich wieder: Zicke!

Es muss sich also grundlegend, strukturell etwas ändern, damit Frauen und Männer wirklich auf allen Gebieten die gleichen Chancen haben. Von alleine und freiwillig wird sich da nichts tun, wenn man die Leute machen lässt, was sie wollen, lassen sie einfach alles so, wie es ist, das macht keine Mühe und bisher ist ja auch immer alles gut gegangen. So leid es mir also tut, ich glaube, dass wir am Anfang, um diese grundlegende, strukturelle Änderung anzuwerfen, um eine gesetzliche Frauenquote nicht herumkommen. Wenn sich das dann eingependelt hat – und das wird es irgendwann – ist diese Quote vielleicht nicht mehr nötig. Aber für den Anfang ist sie das.

Verflixt. Ich wollte ja noch ein paar Nachteile der Frauenquote aufzählen… Hmm… Also… Nun ja… Die alteingesessenen Platzhirsche würden ganz schön schmollen.

Essai 84: Über nervige Single-Männer und das, was Frauen wirklich wollen

10. März 2012

Und noch ein Flirtratgeber. Ich muss mich im Vorfeld entschuldigen, möglicherweise wird das für die Männer nicht nur schmeichelhaft. Es ist aber nun mal so: Ich bin dieses ewige „Weiber sind alle scheiße!“ einfach leid. So. Das ist wie in diesem Witz, wo dieser eine Typ immer zu Gott betet: „Herr, lass mich im Lotto gewinnen! Herr, lass mich im Lotto gewinnen!“ und Gott donnert dann irgendwann supergenervt von seiner Wolke runter: „Na, dann SPIEL!“ – Wobei das jetzt nicht heißen soll, dass ich mich für Gott halte, aber seinen Standpunkt kann ich in dieser Situation absolut nachvollziehen. Das ist wie wenn mir Single-Männer vorjammern „Alle Frauen sind scheiße! Die Weiber sind alle gleich! Njö njö njö!“, obwohl sie das in Ermangelung tatsächlichen Kennenlernens von Frauen gar nicht beurteilen können. Und diesen Männern möchte ich jetzt einfach mal den Rat auf den Weg geben: „Na, dann SPIELT doch endlich!“, heißt, geht raus, lernt Frauen kennen, sprecht sie an, unterhaltet euch mit ihnen, trefft euch vielleicht auch mal mit ihnen und dann wird schon irgendwann eine dabei sein, bei der es passt und wo alles sich ganz natürlich fügt und die eben nicht „scheiße!“ ist. (Das gilt natürlich auch für die nervigen Single-Frauen, die herumjammern, es gäbe keine guten Männer, bzw. sie seien wie öffentliche Toiletten: besetzt oder beschissen. Geht raus! Sprecht Männer an! Lernt sie kennen! Und dann gucken, was passiert)

Die Frage ist: Wenn wirklich alle Frauen scheiße sind, warum wollen diese nervigen Single-Männer dann überhaupt unbedingt eine? Das ist doch unlogisch. Ich finde zum Beispiel, dass Fisch scheiße schmeckt und deswegen esse ich keinen. Allerdings mag ich sehr gerne Kuchen. Und wenn ich Lust auf Kuchen habe, dann backe ich welchen oder gehe in die nächste Bäckerei. Nun kann man sich seine Traumfrau nicht backen, aber man kann raus gehen und Frauen ansprechen und dann ist früher oder später schon eine dabei, mit der es sich gut eine Weile aushalten lässt. Das muss ja nicht im Club sein, wenn man Discos nicht leiden kann, das kann ich sehr gut nachvollziehen. Da ist es laut und stickig und man kann sich nicht vernünftig unterhalten, geschweige denn kennen lernen. Aber, was man auch in Clubs und Discos machen kann, ist Frauen ansprechen. Und – Bitte! Jungs! – lasst das mit dem „Mut antrinken!“, Bierfahnen sind widerlich und die meisten Männer werden durch Alkohol distanzlos und schmierig. Und „Darf ich dir einen Drink spendieren“ ist der lahmste Anmachspruch überhaupt! Habt einfach ein wenig Feingefühl, dann merkt ihr schon, wann es passt, die Frau anzusprechen, die ihr euch ausgeguckt habt. Ich hab das in meiner Sturm und Drang-Zeit, als ich noch häufiger solche Etablissements aufgesucht habe, häufiger erlebt, dass mich plötzlich irgendein Typ doof von der Seite anquakt, ob er mir einen Drink spendieren dürfe und ich hatte den Kerl vorher überhaupt nicht wahrgenommen, weil ich mit meinen Freunden auf der Tanzfläche war und zwar – man glaubt es kaum – um zu tanzen, nicht um hinterher mit einem plumpen Spruch belästigt zu werden. Weil ich aber höflich bin und ich durchaus anerkannt habe, dass der Mensch da seinen ganzen Mut zusammengenommen hatte, um mich das zu fragen, lehnte ich mit einem „Nein, Danke“ ab. Und dann fing dieser Typ auch noch an zu betteln: „Och, komm schon! Warum denn nicht?“ – Warum tun Männer so was? Ist das immer noch dieses bescheuerte Gerücht, Frauen würden „Ja“ meinen, wenn sie „Nein“ sagen? Leute, da gab es einen Sinnverdreher, Frauen fällt es verdammt schwer „Nein“ zu sagen, deswegen, WENN sie es sagen, meinen sie es auch so! Und „Ja“ auf die Frage, ob man einen Drink umsonst haben will, ist noch kein „Ja“ auf die Frage nach Sex. Also, zwei Möglichkeiten, wenn ein Mann eine Frau in der Disco aufreißen will: Erstens, er will nur mit irgendeiner Frau schlafen, dann ist es das Beste, einfach mal reihum freundlich und selbstbewusst alle Frauen zu fragen und dann ist irgendwann eine dabei, der langweilig ist und die „Ja“ sagt. Zweitens, ihr wollt was längerfristiges und seid auf der Suche nach einer richtigen Freundin, dann wartet den richtigen Moment ab (der ist NICHT, wenn sie gerade aufbricht, um nach Hause zu gehen!) und seid einfach nett, freundlich, authentisch, ehrlich, humorvoll und unaufdringlich. So was wie „Hey, ich bin XY, ich würde dich ja gerne anquatschen, und mich mit dir unterhalten, weiß aber nicht wie“ oder was auch immer, aber stellt euch persönlich auf eure Gesprächspartnerin ein und kommt nicht mit so bescheuerten Platitüden um die Ecke. Und lasst bitte dieses Überrumpeln, ein bisschen mehr Einfühlungsvermögen, meine Herren.

À propos Einfühlungsvermögen. Ich meine damit nicht, dass man(n) immer für alles Verständnis haben muss und alles toll finden muss, was einem so zugemutet wird. Es geht nicht um das ‚Was‘, sondern um das ‚Wie‘. Es ist letzten Endes vollkommen wurscht, wo ihr Frauen ansprecht und was ihr sagt, es kommt drauf an, wie ihr das tut. Frauen haben gern das Gefühl, dass sie persönlich gemeint sind. Wenn sie das Gefühl haben, da checkt einer einfach mal alle Hühner ab, die nicht bei drei auf den Bäumen sind und dann schaut er mal, welche er erwischt, dann ist das für Frauen extrem beleidigend. Wir mögen sowas nicht. Ich kann mir ehrlich gesagt auch nicht vorstellen, dass Männer das toll finden, wenn eine Frau sie erst mit einer Standardfloskel anquatscht und ihnen dann überhaupt nicht zuhört, den Blick vielleicht auch noch schweifen lässt und nicht ansatzweise auf das eingeht, was man erzählt. Das ist unhöflich und respektlos. Sollte das mal bei einer klappen, dann weil sie richtig verzweifelt ist und überhaupt keine Selbstachtung hat und dann kann man(n) sich auch schon mal darauf einstellen, dass es schwieriger wird, diese bedauernswerte arme Seele wieder loszuwerden (was sie dann ziemlich schnell wollen werden), als sie abzuschleppen.

Es erfordert zwar mehr Mut, ist aber meiner Ansicht nach erfolgversprechender, Frauen im Alltag auf der Straße oder beim Einkaufen anzusprechen. Da gibt’s ja auch eine Fülle an Anquatsch-Vorwänden, wie die Frage nach der Uhrzeit oder dem Weg. In Läden kann man fragen, wo man ein bestimmtes Produkt findet, oder ob man Hilfe bei einer Kaufentscheidung bekommen könnte, und so weiter. (Gilt natürlich genau so für Frauen) Natürlich birgt dies auch das Risiko, dass die Frau nicht mitbekommt, dass das eine Anmache sein soll oder dass sie schon nen Freund hat. Aber dieses Risiko sollte man dann auch ruhig mal eingehen. Ist doch egal, selbst wenn da nicht mehr draus wird, so hat man doch eine nette Begegnung gehabt. Eine nette Begegnung ist sowieso das beste, auf das man beim ersten Ansprechen hoffen kann. Und wenn Bedarf besteht, sich wiederzusehen, kann man das nach einer netten Begegnung auch einfach geradeheraus fragen, dann wissen alle Bescheid. Das nach einer lahmen Platitüde zu fragen, ist aber bescheuert.

Andere Möglichkeit, für Schüchterne, die sich nicht trauen, einfach so mal wildfremde Leute auf der Straße anzuquatschen, ist, sucht euch ein Hobby! Und zwar ein Hobby, bei dem man rausgeht und Leute trifft. Das kann ein Sprachkurs sein, eine Theatergruppe (kann ich sehr empfehlen, funktioniert hervorragend!), ein Lesekreis, ein Chor (die haben sowieso immer Männermangel), ein Tanzkurs (dito!), irgendwas. Aber man kann doch nicht anfangen, alle Frauen kategorisch scheiße zu finden, wenn man überhaupt keine kennen lernt. Das nervt! Und Möglichkeiten gibt es ja reichlich. Und wenn das alles nichts hilft, dann scheiß doch auf den blöden Stolz und mal im Internet gucken oder zu Single-Veranstaltungen gehen.

Ich habe übrigens den Eindruck, dass Männer und Frauen beim Kennen lernen nicht den gleichen Rythmus haben. Frauen lassen sich in der Anfangsphase gern ein bisschen mehr Zeit und wenn sie sich dann erst einmal in einer Beziehung wähnen, stellen sie auch Ansprüche, dann wollen sie plötzlich ein Mindestmaß an Sicherheit, Zuverlässigkeit, Verantwortungsbewusstsein und Respekt vom Mann und der Mann denkt, Ohgottohgott, meine Freiheit, Aaaaah! Nix wie weg! Ach nee, geht nicht, dann bin ich ja wieder allein, das ist ja auch doof, dann geht das ganze Theater ja von vorne los, wie unbequem, ich geh lieber in die innere Immigration. Männer wollen beim Kennen lernen immer so vorpreschen, da muss immer alles ratzfatz gehen und wenn man(n) die Frau dann erstmal erobert hat, muss man(n) sich ja keine Mühe mehr geben und kann sich entspannt zurücklehnen und machen, worauf man(n) Bock hat und lassen, worauf man(n) keinen Bock hat. Ich frage mich, wieso trotzdem so viele Beziehungen funktionieren… Hmm… Also, meiner Erfahrung nach darf man dem anderen nicht alles immer gleich so krumm nehmen und mit Wohlwollen und Humor ertragen sich die Macken des anderen leichter. Und frei von Macken ist eh niemand. Dann wird man auch eher ernst genommen und da eher drauf eingegangen, wenn mal WIRKLICH etwas gar nicht geht.

Also, nervige Single-Männer, nervige Single-Frauen, hört auf zu jammern und euch selbst zu bemitleiden und allen außer euch die Schuld für euer Alleinsein aufzubrummen und geht einfach mal raus, stürzt euch ins Getümmel und guckt was passiert. Früher oder später passt es dann schon. Und wenn’s passt, dann passt’s.

Essai 83: Über Wulffs Ehrensold – eine zornige Ereiferung

2. März 2012

Dem Aufruf Stéphane Hessels Empört euch! folgend, möchte ich mich an dieser Stelle darüber ereifern, dass der Wulff seinen ‚Ehrensold‘ nun doch noch kriegen soll. Schlimm genug, dass wir in einem demokratischen Land über die Wahl des Bundespräsidenten nichts mit zu entscheiden haben, werden da einem Kerl, der nichts geleistet hat, einfach so fast 200.000 Euro im Jahr (und der hat noch so einige Jahre vor sich) in den Hintern gepustet und gleichzeitig will man dem ‚Fußvolk‘ verklickern, es solle sparen, weil kein Geld da wäre? Gleichzeitig müssen Theater um ihre Existenz bangen? Unis sich kaputt sparen? Das steht doch in keinem Verhältnis! Vor allem war das schon wieder irgendein alter Kumpel von dem Wulff, der ihm seinen ‚Ehrensold‘ zugesichert hat. Dabei ist es ja wohl mehr als offensichtlich, das Mimöschen Wulff aus privaten Gründen zurückgetreten ist, weil die gemeinen „Medienberichterstattungen meine Frau und mich sehr verletzt haben“. Wenn dieser Mensch auch nur einen Funken Anstand besitzt und den Begriff ‚Ehrensold‘ nicht völlig ad absurdum führen will, dann verzichtet er da entweder freiwillig drauf oder lässt es einem so richtig guten Zweck zugute kommen und zwar restlos. Bildung und Kultur können immer Geld gebrauchen, aber auch das Arbeitsamt wäre sicher hocherfreut, wenn es mehr Geld hätte, um sein Personal besser zu schulen und Langzeitarbeitslose endlich aus ihrem Trott heraus zu hieven. Einmal abgesehen davon, dass dieser Ehrensold sowieso pervers viel Geld ist, der allen noch lebenden Bundespräsidenten jährlich gezahlt wird, kann der Wulff doch noch 15-20 Jahre lang mit seiner Ausbildung prima seinem richtigen Beruf nachgehen und sich sein Geld wirklich verdienen, der braucht ja wohl keine 200.000 Euro Luxus-Rente im Jahr. Wo kommen wir denn da hin.

So.

Das musste ich jetzt mal loswerden.


%d Bloggern gefällt das: