Essai 44: Über „die Krise“

Wenn ich noch einmal etwas von „der Krise“ höre, kriege ich die Krise.

Es war nicht die erste Krise, es wird nicht die letzte Krise gewesen sein.

Der Mensch ist offenbar von Natur aus lernresistent, sobald die Konsequenzen wieder abgeschwächt sind, macht er dieselben Fehler wie vorher und wundert sich hinterher genauso über die Konsequenzen. Bis diese wiederum abgeschwächt sind.

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2 Antworten to “Essai 44: Über „die Krise“”

  1. Julia May Says:

    Toller Blog, werde noch öfters hier her surfen.

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  2. Isabelle Dupuis Says:

    Hab ich’s nicht gesagt? Jetzt ist gerade die „Euro-Krise“ aktuell und die Bankenfuzzis machen auch einfach fröhlich weiter mit ihrem Herumgezocke. Es ist doch aber auch wirklich zum aus der Haut fahren: Da werden virtuell Finanztransaktionen durchgeführt, mit dem Computer fantastilliarden von Transaktionen in der Sekunde, mit Geld, dass genau so wenig real existiert. Das ist doch absurd!

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